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Emotionale Warnung Blog & verlinkte Seiten sind mit ein bisschen Glück politisch unkorrekt, und enthalten so Gott will Blasphemie, Pornografie, Fiktionale Gewalt (physisch & psychisch), Diskriminierung & Demütigung, Sodomie, Nekrophelie, Paraphilie, Autonepiophilie, Fremdenfeindlichkeit, Femizid etc. pp. |
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31. Dezember 2008
29. Dezember 2008
Workshop: How to make the best out of the fu..ing spam you get
Das ist Max
Und unser Mäxchen ist irgend so ein schwer erfolgreicher und wohlhabender Online-Buisness-fucking clever-coach-fuzzi aus New Jersey.
So erfolgreich und wohlhabend, daß er wahllos spam über MySpace verbreitet.
Aber über Subjekte wie Mäxchen muss man sich nicht ärgern.
Man kann sich mit solchen Hampelmännern auch herrlich den Tag versüßen.
Wie das geht? Lies selbst…
Von: ..max..
Datum: 29 Dez 2008,
Make $200 Per Day
Make $200 before the sun
goes down tomorrow or I'll
give you $200.
..www. gettricks. com/cashrewards.html..
From: COWBOY "born to lose, live to win"
Date: Dec 28, 2008
what the f..k!!!? Go and fool any idiot in the old colonies! Leave me alone "max"! What the hell are you thinking? With that silly picture in front of that plastic christmas tree...arming your mum or what? Fuc.ing shit! And now trying to sell ME your clever tricks to earn money? In my opinion people, trying selling anything on this way are nothing but garbage. Worthless garbage! Subjects that would be sorted out, just if there would exist any god! So try selling your super hip tricks shit to earn money to any idiot on your own continent. Here in the old world we don't need your fuc.ing shit. With love Cowboy.
Von: ..max..
Datum: 29 Dez 2008
Hey man! or whatever you are! You have the right to have your opinion. I think first, you must grow up. Anyway I don't need your money,since I have lots of it. I also want to tell you something esle,nobody makes a bad comment of the picture with the christmas and my wife. If you have a problem with that give me a freeking call 735.512.7337
From: COWBOY "born to lose, live to win"
Date: Dec 28, 2008
First of all: This silly conflict may be amusing, but isn't important enough to make a call from europe to the colonies. YOU are not important enough. Furthermore not everyone can be as rich, wise and funny as you are maxiboy.
Hombre, or whatever you wish you were. When you have a lots of money take it and pay someone to listen to your funny wiseness. You seem to be the american dream in person. Oh lord, you're my hero maxiboy!
But serious now:
Listen, my anger about this kind of SPAM goes against nobody else but the sender. I have to grow up? Oh maxiboy, when I grow up I want to be like you! I really do. You really make a fool out of yourself. You see, your mom-your wife-I don't give a damn! Probably they are nice people. They didn't spam me! You did, maxiboy. And what exactly I think about persons like you should be abolutely clear now.
So stop playing the preacher by acting beeing embarrassed about the anger YOU caused.
However. I send this message and then I make my account ignore you as contact.
Happy new year for you, your wife, your mum and your plastic christmas tree.
from cowboy with kisses.
27. Dezember 2008
Ground Zero ganz nah (für Insider)
Auszug aus der
(…) Passanten fanden am Samstag ein namenloses Grab in der Nähe des Ground Zero.
Eine oder mehrere unbekannte Personen hatten (im Schweiße ihres Angesichts nämlich) etliche schwere Steine (mein Freund) von weit her (!) rangeschafft, zusammengetragen und liebevoll aufeinander geschichtet.
Wer oder was hier begraben wurde ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Derzeit wird gegen einen stadtbekannten Unruhestifter namens Evil Al ermittelt. Man vermutet, dass er inzwischen irgendwo im Norden des Landes untergetaucht ist.
Die zwei Passanten “Cowboy” aus I. und “Tiki-Mann” aus D. erlitten einen leicht erbosten Schock. Den sie jedoch, wie man es von schrecklich männlichen Kerlen erwartet, höllisch gut weg steckten.
Gefragt, wie sie diesen Fund so heroisch verkraften konnten:
“Zum Teufel! Ein Mann ist ein Mann.” I-Town Gazette:“…ja aber ein Grab, meine Herren!?” “Verflucht! Ein Grab ist ein Grab!”
Unglaublich wie gefasst sich diese Helden des Alltags gaben. Wir brauchen mehr solche Männer!
Dann wäre unsere Welt einfach so viel menschlicher!
Leichte Kost
So interessant und reizvoll die Blog-Kultur auch erscheint, so seltsam muten dagegen die entarteten Bedeutsamkeiten an, die aus ihr resultieren. Gewiss ist ein Maß an Anonymität ratsam. Gerade wenn man ein so leicht zugängliches Medium wie das Web zur Archivierung und Verbreitung seiner Gedanken und Regungen bemüht. Aber wie weit sollte Anonymität gehen, wenn das geschriebene Wort als Schöpfung des eigenen Identitätstriebes nicht jegliche Daseinsberechtigung verlieren soll? Was nutzen dem geneigten Leser pathetische Wortschöpfungen über den Sinn und Unsinn des Lebens, wenn sie beispielsweise von einem Luxusweibchen kommen? Von einer, die das Emblem auf dem Autoschlüssel des Verehrers mehr interessiert als so theoretische Werte wie seine Seele. Einem Geschöpf, das mehr Wert darauf legt, dass „er“ im Sitzen pinkelt, als dass er auch außerhalb seiner eigenen Firma selbstständig denkt.
„Sex and the city“ als Vorbild? „Mr. Big“ als Ideal? Oh bitte! Was soll denn dabei rauskommen? Elitäre Literatur, die Gedanken, denn nichts anderes sind Worte, lediglich konsumiert?
Worte sind Gedanken. Jeder Gedanke ist auch Gefühl. Und genau mit denen wird hier, so scheint es mir zuweilen, umgegangen wie mit einer Currywurst zur Mittagspause am Bau.
Rauf aufn Grill, klein häckseln, scharfes Pulver druff, Soße auch (Patsch!), inne Pappschale rinn, fix runter schlingen, am Sack kratzen, „Rülps“, fertig, nächste Baustelle.
Wohl bekomm’s!
25. Dezember 2008
Ring frei!
Meine Damen und Herren hier und an den Geräten zu Hause! Wir melden uns heute live aus der Schicksals-Arena.
Wo in wenigen Wimperschlägen der wichtigste Kampf der Saison eingeläutet wird. Es wird spannende Runden zu sehen geben. Runden, in der gut gemeinte Gesten fliegen und Erwartungen auf die Bretter geschickt werden. Und zwar kurz und knapp, aber dafür schön bündig.
In der roten Ecke die allseits gefürchtete „Verbal-Domina“ . Mit unzähligen Siegen. Fast alle davon durch (eigenes) K.O.!
Und in der Nadelstreifen-Ecke: Das „Schlüsselkind“. Der Herausforderer des heutigen Abends. Er ist in einer außergewöhnlich guten Verfassung. Aber die wird er auch brauchen. Bei dem enormen Druck, der nun auf ihm lastet. Doch dessen wird er sich sicher erst im weiteren Kampfgeschehen gewahr werden.
Meine Damen und Herren, das wird ein spannender Fight! Sicher wird es ein Sieg nach Punkten. Die Entscheidung erwarten wir spätestens in der 15. Runde. In einer nämlich, in der die Titelverteidigerin glaubt den Kampf bereits für sich entschieden zu haben. Doch wer weiß? Wohlmöglich nur eine weitere Runde, die das Schlüsselkind dreht.
GONG
24. Dezember 2008
Wiederkehrende Beschwerden und andere kleine Übel zur Weihnachtszeit
Ich hatte mal eine Freundin. Sie war meine „beste Freundin“. Es gab in der Zeit eigentlich niemanden, der mir mehr bedeutet hätte. Nur habe ich viel zu lange gebraucht um zu begreifen, dass ich nicht der Typ Mann bin, der Wert darauf legt mit einer Frau befreundet zu sein. Bestenfalls mit einer. Mit einer, die meine wäre. Aber wie bereits erwähnt, habe ich das zu spät begriffen. Und so sah ich ihre Liebschaften kommen und gehen. Und immer wieder hatte ich das Bedürfnis ihr Trost zu schenken. Als guter Freund natürlich. Denn mehr war ich ja nicht.
Die gesamte Geschichte über diese „Freundin“ liest sich so ermüdend wie jede andere tragisch-komische Liebeserzählung. Geschrieben von einem der, blickt man viele Jahre zurück, nichts weiter war als ein übersensibler, stiller Brillenträger wie es ihn sicher in jeder Schulklasse gibt.
Und genau dieser romantische Loser bleibt man ein Leben lang. Gleich wie breit die Schultern werden, oder wie viele Tattoos ihren Weg unter die Haut finden. Die besagte gute Freundin sieht nun diesen scheinbar wilden Rocker vor sich. Einen vermeidlich coolen Typen, der ihr guter Freund sein will. Als ein männliches Gegenüber, das die freundschaftlichen Bande niemals durch etwas wie Sex gefährden würde. Ein Geschenk des Himmels! Genau genommen, eine Freundin mit Pimmel. Doch das nur weil er schlichtweg zu dämlich ist, sie auf jene Art zu nehmen, wie es eine Frau nun einmal von dem Mann erwartet, der ihr Herz erobern will. Es gibt einfach Dinge, Vorstellungen und Erwartungen, die sich kein bisschen durch fixe Ideen wie Emanzipation beeinflussen lassen.
Lange Rede, kurzer Sinn: Als ich ihr viel zu spät auf furchtbar unbeholfene Art meine Gefühle gestand, war es schon zu spät. Wir waren wohl schon zu lange Freunde. Sie hatte mir gegenüber schon zu viel von ihrem Innersten Preis gegeben, als dass sie sich jemals auf etwas anderes als Freundschaft mit mir eingelassen hätte. Angeblich ist es für Frauen eine romantische Vorstellung mit jemandem zusammen zu kommen, dem sie vorher schon vertraut haben. Der sie kennt. Die Realität sieht jedoch etwas anders aus. Schmerzhaft anders. Und manchmal gelingt es mir sogar eine ganze Woche nicht an sie zu denken. Doch das fällt schwer, wenn jede Bekanntschaft, gleich ob weiblich oder freundschaftlich, sich an diesem grausam bezaubernden Wesen messen lassen muss.
Grippe im Winter. Herpes im Sommer. Es gibt Dinge, nach denen kann man die Uhr stellen. Und so bekomme ich jeden Geburtstag und jeden Heiligabend eine Mail von ihr. So auch dieses Jahr. Aber diesmal hat sie sich selbst übertroffen. Der Text war ein Rundschreiben. Mit dem Inhalt: „Nina & …….. wünschen Euch schöne Weihnachten“. Ein Rundschreiben mit ihr und ihrem Besamer als Absender. Hat man Töne? Das ist es also…das sensible Geschlecht. So sensibel, dass ich kotzen möchte!
Ho!Ho!Ho!
Fröhliche Weihnachten
Fröhliche Weihnachten!
Bei diesen zwei Worten bekomme ich unausweichlich schmerzhafte Zuckungen im Arsch! Ich bin kein gläubiger Christ. Aber was zum Teufel ist aus dem Fest geworden, an dem es darum ging im Kreise der Liebsten mal einen friedlichen Abend zu verbringen? Selbst wenn das mit dem „friedlich“ bei vielen Familien jährlich in die Hose geht, so zählt doch schließlich und letztendlich der gute Wille.
Was ist aus genau diesem Willen geworden? Es entstand eine Art Sport: Wer kann wen mit seinem Geschenk übertreffen? Wer hat die meisten Geschenke bekommen? Wer die teuersten? Und, und, und! Was ist mit den Menschen, die sich diesen Sport aus den verschiedensten Gründen nicht erlauben können? Und ich rede dabei noch nicht einmal von den schmutzigen, von Fliegen und unaussprechlichen Krankheiten geplagten Kindern der dritten Welt. Das Drama des heiligen Fests beginnt viel früher, viel näher als wir denken. Es beginnt bei den alltäglichen und immer mehr zunehmenden Nebenerscheinungen unserer so genannten Zivilisation. Winterdepression, Hartz IV, Anonymität der Großstadt, um nur einige wenige zu nennen. Was ist mit den Menschen, die erst durch diese, unsere hektische Gesellschaft krank wurden? Und das sind bei Gott viel mehr als uns durch die Medien glauben gemacht werden soll. Menschen, die nicht selten fähiger, oft klüger sind als der vermeidlich nützliche Teil unserer pervertierten Gesellschaft. Menschen, denen es einzig an dem emotionalen Leck-mich-am-Arsch-Gefühl gegenüber der Welt mangelt, um mit der Ellebogen-Menthalität und sonstigen Widrigkeiten dieser Zeit fertig werden zu können.
Menschen, die mit etwas Glück heute Abend wenigsten für eine kleine Zeit im Kreise ihrer Familie verbringen dürfen. Nur um dabei ständig daran denken zu müssen, dass sie in wenigen Stunden wieder in ihrem eigenen traurigen Refugium hocken. In einem zu Hause, das keines ist. Dann bleibt ihnen (mal wieder) nur eines. Sie grübeln, weinen, surfen ziellos im Web, oder schreiben einen Blog.
…oh Du fröhliche…
19. Dezember 2008
Die Wahlqual
Windows Live Space, WordPress oder MySpace?
wer die Wahl hat....
Bei dem Blog Service von MS haste, so scheint es, nur kiddies bis um die 20, bei Word Press findet Dich kein Schwein, und auf meinem Profil bei MySpace? Ja genau wer findet mich hier? Wohlmöglich Leute, mit Seiten, die derart stylisch und funky sind, dass sie der Netzhaut das Fürchten lehren. Nix gegen das Bedürfnis der eigenen Individualität auch virtuell Ausdruck zu verleihen aber blinkende Hintergrundbilder? Bitte! Bleibt nur zu hoffen, dass diesen Leut(ch)en lediglich die Fähigkeit fehlt, das auszudrücken, was sie sind. Ich meine wenn nicht...also wenn ihre Seiten wirklich und wahrhaftig Spiegelbild ihrer...lassen wir das...da denkt man besser gar nicht weiter drüber nach.
Kommen wir also zur nächsten Frage: Über was schreibt man sinnigerweise in so
einem 'Blog'? Ein guter, weil einfacher Einstieg wäre das allseits beliebte Ablästern über andere, dumme, schwache, oder einfach über die Leute, die komische Seiten auf MySpace haben. Nebenbei: grüß Dich Funhouse! Wem also gerade die Flocken nicht ganz so lose sitzen, sich den LSD-Trip aber trotzdem nicht verkneifen können: ...werft einen KURZEN (!) Blick auf die Seite von dem Spezi aus Nürnberg. Nürnberg, die Stadt, in der die kleinen Würstchen zu Hause sind...und nun also auch die Augen-Krebs-Seiten. Sorry funhouse, aber 'HEY!
Doch zurück zur eigentlichen Frage der Themenwahl. Ablästern wäre also demnach zwar eine patente Möglichkeit, aber wie der aufmerksame Leser sich sicher bereits denken kann, entspräche eine derartige Herangehensweise einfach nicht meinem Niewoh.
Wie dem auch sei, in der Vergangenheit habe ich schon einige kleine Texte und Geschicht(ch)en verbrochen. Einige davon gefielen mir eigentlich selbst ganz gut. Man nimmt einen Teil Realität, zwei Teile Phantasie (kann auch ruhig ne schmutzige sein), schüttelt es mit viel Gefühl.... und fertig! Raus kommen dabei (mit etwas Glück) abartige Geschichten, in denen sich bei näherer Lektüre plötzlich Deine Freunde wieder erkennen. Gar nicht zur Freude ihrer eigenen Person oder der ihrer Ehefrauen. Ach ja Grüße an inkslighter (alias Evil Al) und tok-tok (alias Tiki-Mann). Kann mir gar nicht erklären, wie ich gerade jetzt auf die zwei komme.
Knick-Knack-Zwinker-Boing!!!
Wie auch immer! So ICH will...??? Tschuldigung....So GOTT will, wird im Laufe der Zeit schon der eine oder andrere meiner entarteten Gedanken den Weg in diesen Blog finden.
Bis dahin an meine Fans (zumindest an die zwei bereits erwähnten): Stay tuned!
Euer Cowboy
PS an Evil Al: Nix hidden! :p
17. Dezember 2008
Lieber 1000 freundliche Fremde als 1 befremdlicher Freund
In einer Zeit, in der das denkende Wesen nach Freiheit giert, weil auf Einzigartigkeit versessen, ist es erstaunlich welchen Reiz ausgerechnet die Anonymität des Web's gerade auf die ausübt, die sich um nahezu jeden Preis individuell wissen möchten. Ein Wissen, das vermeidlich scheint, da virtuell. Ein Sehnen letztlich doch genau nach dem Gegenteil, nach Gemeinsamkeit.
Denn ist mittlerweile nicht wirklich Jeder furchtbar hip und erschreckend stylisch? Der Individualist ist schon lange tot. Lang lebe die Nonkonformität. So scheint es.
Nähe wird zu einem Gedankenmodell und der Mensch zu nichts weiter als einer bloßen Gestalt. Nichts weiter als eine nach innen verkehrte Hülle, inhaltslos. Aber doch ebenso sexy und trendy anzuschauen, wie auch gepflegt.
Ein Durcheinander aus Haargel und Tagescreme für den modernen Herren auf der einen. Und geradezu autonome Vereinsamung für die Frau von heute auf der anderen Seite.
Die Welt hat sich dennoch nicht verändert. So hat sie sich bei genauerem Hinsehen doch lediglich verkehrt. Und trotzdem oder gerade deswegen bleibt nichts so wie es ist. Zu keiner Zeit.
Spätestens wenn die Metrosexuellen unserer Zeit den ersten Ausschlag von ihren Cremes bekommen, und die Frauen nicht aufhören können zu weinen. Weil Ihnen die Schulter jenes Exemplar von Mann zum Anlehnen fehlt, das sie angeblich so sehr verachten. Spätestens dann, so hoffe ich, erschafft das lustige Menschenwesen eine neue Ordnung. Mal wieder.
Mit Regeln die aus Freiheiten und Cremes zusammen gepanscht werden. Also genau wie heute. Nur halt eben anders. Mit mehr Zwängen und weniger Schmerz für alle.
Bis dahin allerdings verkommt menschliche Nähe wie gehabt, während sich sogenannte Blogs wie niederkommende Pilze durch die Erde einer erwärmten Luft entgegen pressen .
So auch dieser.


